NeuDie erste Fassung

Johann Gottlieb Fichte

Digitale Ausgabe nach dem Text der Sämmtlichen und Nachgelassenen Werke

eingerichtet von Giuliano Infantino

Bände
11
Seiten
6 248
Abschnitte
581

Die Bände

Jeder Band im Leser und als TEI-Datei. Der Titel öffnet den Text, TEI lädt die Daten.

Was diese Ausgabe anders macht

Nach I. H. Fichtes Ausgabe, den Sämmtlichen Werken (1845–1846) und den Nachgelassenen Werken (1834–1835), wird Fichte vielfach zitiert, aber frei lesbar war sie bisher nur als Scan. Diese Ausgabe liest den Text Seite für Seite vom Druck: originale Schreibung, die Hervorhebungen des Drucks, die Noten an ihrem Ort, zitierbar nach Band, Seite und Zeile.

Bildnis Johann Gottlieb Fichtes, Lithographie von Johann Friedrich Jugel nach Heinrich Anton Dähling
J. F. Jugel nach H. A. Dähling, 1808
gemeinfrei · Wikimedia Commons

Das Verfahren

Der Text entsteht aus drei Texterkennungen desselben Scans. Wo sie voneinander abweichen oder ein Wort ergeben, das es in der Sprache der Zeit nicht gibt, wird maschinell am Bild der Seite entschieden; dabei wird jede Zeile gegen den Druck gelesen (Richtlinien).

Offene Daten

Jeder Band liegt als TEI-Datei (P5) vor, dieselben Daten, aus denen der Leser seine Seiten baut. Der Text ist gemeinfrei, die Daten stehen unter CC BY 4.0 (Nachnutzung, Richtlinien).

Was sie nicht ist

Sie ersetzt nicht die J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (frommann-holzboog, 1962–2012, 42 Bände). Die GA ist vollständig und die Grundlage für textkritisches Arbeiten und Zitieren. Diese Ausgabe gibt die Ausgabe des Sohnes wieder, ohne Handschriften, Varianten oder Verbesserungen; sie ist vielfach zitiert und bis heute im Gebrauch, dafür ist sie hier (mehr, Zitieren).