Johann Gottlieb Fichte
Digitale Ausgabe nach dem Text der Sämmtlichen und Nachgelassenen Werke
eingerichtet von Giuliano Infantino
Die Bände
Jeder Band im Leser und als TEI-Datei. Der Titel öffnet den Text, TEI lädt die Daten.
Was diese Ausgabe anders macht
Nach I. H. Fichtes Ausgabe, den Sämmtlichen Werken (1845–1846) und den Nachgelassenen Werken (1834–1835), wird Fichte vielfach zitiert, aber frei lesbar war sie bisher nur als Scan. Diese Ausgabe liest den Text Seite für Seite vom Druck: originale Schreibung, die Hervorhebungen des Drucks, die Noten an ihrem Ort, zitierbar nach Band, Seite und Zeile.
gemeinfrei · Wikimedia Commons
Das Verfahren
Der Text entsteht aus drei Texterkennungen desselben Scans. Wo sie voneinander abweichen oder ein Wort ergeben, das es in der Sprache der Zeit nicht gibt, wird maschinell am Bild der Seite entschieden; dabei wird jede Zeile gegen den Druck gelesen (Richtlinien).
Offene Daten
Jeder Band liegt als TEI-Datei (P5) vor, dieselben Daten, aus denen der Leser seine Seiten baut. Der Text ist gemeinfrei, die Daten stehen unter CC BY 4.0 (Nachnutzung, Richtlinien).
Was sie nicht ist
Sie ersetzt nicht die J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (frommann-holzboog, 1962–2012, 42 Bände). Die GA ist vollständig und die Grundlage für textkritisches Arbeiten und Zitieren. Diese Ausgabe gibt die Ausgabe des Sohnes wieder, ohne Handschriften, Varianten oder Verbesserungen; sie ist vielfach zitiert und bis heute im Gebrauch, dafür ist sie hier (mehr, Zitieren).